Webseiten auf allen Endgeräten

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Das Design und die Handhabung einer Website wird in Fachkreisen auch gerne als UX / UI bezeichnet. Dabei stehen UX für, User Experience (Nutzer-Erfahrungen) und UI für, User Interface (Benutzer-Oberfläche). Das Thema wird in größeren Teams mit Frontend-Etwicklern angegangen. CSS ist eine Seitenformatierungssprache, mit der sich praktish jedes Layout realisieren lässt.

Menüs, Links, Seitenleisten, Slider usw. sollen gut erreichbar sein und  in logischer Sequenz aufgebaut werden. Je leichter Sie in der Seite zum Ziel kommen desto besser ist die UX. CSS, das für Cascading Style Sheet steht hat aus statischen Webseiten die ursprünglich in Frames (Rahmen) und Tabellen eingebunden waren dynamische skalierbare Nutzeroberflächen gemacht. Das alles hat dazu geführt, dass wir heute mit vielen Endgeräten wie PC, TV, Smartphones und Tablets arbeiten können. An die Möglichkeiten solcher Endgeräte hat vor zwanzig Jahren niemand gewagt zu denken. Für Sie den Interessenten einer Website, bedeutet das Möglichkeiten der Produktvermarktung an jedem Ort, zu jeder Zeit mit jedem Endgerät. Auf Webseiten wird also versucht eine praktische Handhabung zu etablieren.

Sie dürfen das gerne mit dem Bau eines Autos vergleichen. In der Regel sind die Armaturen links und in der Mitte des Fahrzeugs verteilt. Im mittleren Bereich finden Sie den Lüfter, Radio, Navigation die Gangschaltung usw. Links daneben Tachometer, Drehzahlmesser, Tankanzeige usw. Das alles beeinflusst die UX User Experience. Eine wiedererkennbare User Experience ist defacto Standard geworden und muss nicht bei jedem Fahrzeug neu vom Nutzer erlernt werden.

Die Logik und Semantik, also die Bedeutung von Anordnungen und Elementen haben sich nicht nur im Autobau durchgesetzt. Schon seit Jahren wird versucht in Webseiten eine wiedererkennbare Struktur zu schaffen welche Webseiten semantisch lesbar macht. Sie fühlen sich natürlich sicherer, wenn Sie gleich beim ersten Besuch einer Website eine wiedererkennbare Struktur vorfinden. Weil Sie es schon hundertmal bei anderen Seiten so gelernt haben.Zu langes Suchen, unnötige Gimmicks und Widgets also Verspieltheit der Seite lenkt ab. Es gibt also daher den Trend Seiten schlank und Benutzerfreundlich aufzubauen. Es ist daher verständlich, dass ein guter Webdesigner nicht nur für den PC eine Oberfläche schafft, sondern auch für das Smartphone Tablet und mittlerweile auch TV. Das alles ist UI und UX und hilft Ihnen und uns sich zurechtzufinden.

Das blockartige Design einer Website, das Frontend welches Sie heutzutage gewohnt sind, brauchte eine gewisse Zeit um sich durchzusetzen. Solche Designs, die wie Blöcke auf dem Desktop PC aussehen funktionieren auch hervorragend auf Smartphones. Wir wischen heutzutage Webseiten vertikal rauf und runter, am PC machen wir das weniger oder gar nicht.

In Zeiten wo es noch keine Smartphones gab war der Webdesigner mit Designs verspielter. Exotische Designs von Webseiten waren vor Jahren in Vogue. Viele Designer wurden an Layoutern von Printmedien gemessen. Das Internet und Webseiten mit dem IPhone anders geht hat uns Steve Jobs gezeigt -und es funktioniert. Ohne Smartphone wäre unser heutiges Leben kaum vorstellbar. Stellen Sie sich vor, Sie müssten überall ihr Notebook mitschleppen um an Ihre Emails ranzukommen, um Musik zu hören oder auf Ihre Website zugreifen zu können. Mit dem Smartphone hat sich vieles verändert. Webseiten werden heute zum großen Teil mit dem Smartphone betrachtet, das gilt es bei der Entwicklung zu berücksichtigen.

Schauen Sie sich bitte gute Webseiten am Smartphone an. Sie wischen den gesamten Inhalt der Website vertikal hoch und runter. Gut erkennbare Fotos, Icons oder Symbole erleichtern die Navigation. Ein anklickbares Bild oder eine Überschrift führt Sie sicher zum Ziel. Der Großteil von Besuchern Ihrer Website wird höchstwahrscheinlich ein Smartphone benutzen. Zuweilen entwickeln unerfahrene Webdesigner Webseiten kopflastig für PCs. Nicht zuletzt liegt das auch an dem Umstand das eine Website nicht im Smartphone entwickelt wird, sondern auf modernen Rechnern die höchstwahrscheinlich mit großen Screens ausgestattet sind. Bei APP-AX DIGITAL haben wir grundsätzlich einen horizontalen Bildschirm, einen vertikalen Bildschirm, sowie ein Notebook im Einsatz. Hinzu kommen drei verschiedene Smartphone Typen, ein Tablet sowie ein TV Screen. Insgesamt wird also ihre Seite auf verschiedene Endgeräte entwickelt. Hinzu kommen noch die unterschiedlichen Browser Auflösungen hinzu, die wir testen. Wir erleben da immer wieder Überraschungen. Manchmal kommt es vor das eine Extension auf einem Smartphone nicht optimal funktioniert, am PC aber alles gut aussieht. Das gilt es natürlich ausreichend zu prüfen oder die Extension fliegt raus. Jedenfalls ist es toll eine Website auf ein schönes Smartphone zu scrollen, zu wischen und auszuprobieren. Da wird die UI/UX verständlich und praktisch nachvollziehbare. Man muss es ausprobieren um zu fühlen worauf die Seite hinausläuft und wie der Nutzer damit klarkommen könnte.

Stellen Sie sich vor Sie geben eine Website in Auftrag und Ihr erster Besuch ihrer neuen Site findet mit einem Smartphone statt. Die User Experience, die Sie machen werden, ist komplett eine andere als wenn sie einen PC nutzen. Logisch, den auf engsten Raum soll alles irgendwie noch gut aussehen und Sie möchten immer noch Ihre Produkte gut in Szene gesetzt wissen.

Schon seit einiger Zeit hat Twitter dafür ein Konzept entwickelt, das sich Bootstrap nennt. Erschrecken Sie nicht bei solchen Schlagwörtern oder wenn Sie auf einmal mit Wörtern wie responsives Webdesign erschlagen werden. Das fällt alles unter den Begriff UI/UX und heißt nichts anderes als optimiert für verschiedene Endgeräte.

Gute Templates werden so programmiert das Ihre Seite am PC als auch Smartphone oder Tablet gut aussieht. Dafür werden gerne mal einige tausend Zeilen CSS geschrieben, aber das erhalten Sie quasi schon im Packet mit drin. APP-AX kauft Templates, die bereits programmiert sind und darüber hinaus in sogenannten Frameworks eingebettet wurden. Solche Frameworks oder Rahmenbedingungen sind für viele möglichen Webseiten Szenarien oder Modul Positionen programmiert. Alles folgt einer design konformen Logik. Es spricht nichts dagegen ein Menü links statt rechts unterzubringen. Es gibt Templates die mehr als zwanzig Modul Positionen aufweisen und für den PC als auch für das Smartphone kaum Wünsche offenlassen. Fazit: Ein Design bietet neben den Schriften oder Fonts und Farbpanpassungen auch Modul Positionen an. Natürlich läuft Ihre Website automatisch im responsiven Webdesign und sieht auch toll am Smartphone aus. 

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